Cooking Travel

Casual

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App-Details

  • Aktualisiert
  • Veröffentlicht
    27.03.2026
  • Downloads
    100.000+
  • Erfordert
    8.0
  • Preis
    Free
  • Alterseinstufung
    USK ab 0 Jahren

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Cooking Travel screenshot
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Details

Bewertung
4,6von 5
32.00 Rezensionen
Version
2.0.6
Entwickler
PHOYOO

Cooking Travel ist ein lockeres Kochspiel von PHOYOO, das Kochen, Dekorieren und eine Reise durch verschiedene kulinarische Themen miteinander verbindet. Ich habe es als Spiel für kurze Pausen erlebt: Man startet ohne lange Erklärung, erledigt eine Aufgabe nach der anderen und bekommt dabei das angenehme Gefühl, einen kleinen Restaurant- oder Reisefortschritt aufzubauen. Wer entspannte Casual-Spiele mag, aber nicht nur endlos dieselbe Drei-gewinnt-Runde spielen möchte, findet hier einen zugänglichen Mix aus Zeitvertreib und Gestaltung.

Der erste Eindruck ist bewusst unkompliziert. Die kostenlose App lässt sich auf Geräten ab Android 8.0 nutzen und richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren an ein sehr breites Publikum. Im Google-Play-Umfeld kommen allerdings In-App-Käufe von 0,99 € bis 124,99 € hinzu. Das ist für meine Einschätzung wichtig: Der Einstieg kostet nichts, aber wer häufig beschleunigen oder zusätzliche Spielwährung nutzen möchte, sollte die Kaufoptionen im Blick behalten.

So funktioniert der normale Spielfluss

Im Kern besteht der Alltag mit Cooking Travel aus einem einfachen Rhythmus: eine kulinarische Aufgabe auswählen, die einzelnen Schritte aufmerksam ausführen und anschließend den verdienten Fortschritt in die weitere Gestaltung investieren. Diese Abfolge ist leicht verständlich und eignet sich gut für eine kurze Sitzung zwischendurch. Ich musste mich nicht erst durch komplizierte Menüs arbeiten, sondern konnte schnell erkennen, was als Nächstes zu tun ist.

Der Reiz liegt dabei nicht allein im Kochen. Die Gestaltung gibt den Aufgaben einen sichtbaren Zusammenhang. Fortschritt fühlt sich dadurch nicht wie eine bloße Punktesammlung an, sondern wie ein kleiner Aufbauprozess. Wer gern Räume, Orte oder eine eigene Umgebung nach und nach verändert, bekommt einen zusätzlichen Grund, nach einer gelungenen Runde weiterzuspielen.

Für den Einstieg empfehle ich, nicht sofort jede verfügbare Ressource auszugeben. Erst einmal lohnt es sich, den Ablauf zu beobachten: Welche Aktionen verlangen gutes Timing, welche Schritte laufen fast automatisch, und an welcher Stelle entsteht der größte Druck? Diese kurze Lernphase hilft mehr als hektisches Tippen. Gerade in einem Casual-Spiel ist es leicht, sich von bunten Belohnungen zum sofortigen Ausgeben verleiten zu lassen.

Ein realistischer Alltagseinsatz wäre für mich eine kurze Pause am Nachmittag. Ich öffne das Spiel, erledige eine überschaubare Kochaufgabe und schließe es wieder, ohne eine lange Geschichte oder eine komplizierte Strategie im Kopf behalten zu müssen. Am Abend kann ich dann gezielter an der Gestaltung weitermachen. Diese Aufteilung funktioniert besser, als das Spiel in einer langen Sitzung möglichst schnell durchdrücken zu wollen.

Die kulinarische Reise sorgt außerdem dafür, dass sich die einzelnen Abschnitte nicht völlig austauschbar anfühlen. Der thematische Wechsel ist zwar kein Ersatz für ein tiefes Simulationsspiel, aber er gibt dem Fortschritt eine Richtung. Ich hatte dadurch eher das Gefühl, unterwegs zu sein, statt nur eine lose Sammlung von Kochaufgaben abzuarbeiten.

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Was ich am Anfang anders machen würde

Neue Spieler sollten sich zunächst auf saubere Abläufe konzentrieren und nicht auf maximale Geschwindigkeit. Wer zu früh auf Tempo spielt, übersieht leichter einen notwendigen Schritt und verliert dadurch mehr Zeit, als durch vorsichtiges Arbeiten verloren gegangen wäre. Mein praktischer Tipp ist, eine Aufgabe einmal ruhig zu spielen und erst im nächsten Versuch bewusst den schnelleren Ablauf zu testen.

Ebenso sinnvoll ist es, die Gestaltung nicht als reine Nebensache zu behandeln. Sie motiviert nicht nur optisch, sondern macht den Fortschritt greifbarer. Wenn ich eine Belohnung ausschließlich für den nächsten kleinen Vorteil ausgebe, fühlt sich die Sitzung schnell funktional an. Eine gelegentliche Investition in den sichtbaren Aufbau sorgt dagegen dafür, dass das Spiel seinen Reisecharakter behält.

Wer mit Kindern spielt, profitiert von der niedrigen Altersfreigabe und der einfachen Grundidee. Trotzdem würde ich Käufe nicht unbeaufsichtigt lassen. Die kostenlose Installation bedeutet nicht, dass jede weitere Option kostenlos bleibt. Für ein gemeinsames Spiel auf einem Familiengerät gehören daher die üblichen Kaufbeschränkungen des Systems zur sinnvollen Vorbereitung.

Einstellungen, Tempo und wiederholbare Gewohnheiten

Bei einem Spiel wie diesem sind die wichtigsten Einstellungen nicht unbedingt spektakulär. Entscheidend ist, wie angenehm die Darstellung auf dem eigenen Gerät wirkt und ob Benachrichtigungen den Alltag stören. Ich würde nach der Installation zuerst prüfen, ob Hinweise wirklich gebraucht werden. Wer nur in freien Momenten spielen möchte, kommt meist besser zurecht, wenn das Spiel nicht ständig Aufmerksamkeit einfordert.

Auch die Lautstärke verdient einen kurzen Blick. Kochspiele arbeiten oft mit kleinen akustischen Rückmeldungen, die Aktionen verständlicher machen können. In öffentlichen Räumen oder während einer Pause ist es aber praktischer, den Ton zurückzunehmen und sich auf die visuellen Hinweise zu verlassen. So bleibt die Bedienung diskret, ohne dass jede Sitzung an einen bestimmten Ort gebunden ist.

Eine weitere nützliche Gewohnheit ist, vor dem Start einer Aufgabe kurz zu prüfen, was gerade erreicht werden soll. Ich neige bei schnellen Casual-Spielen dazu, sofort loszutippen. Bei Cooking Travel zahlt sich eine Sekunde Orientierung aus, weil dadurch weniger Fehlbedienungen entstehen. Besonders wenn mehrere Zutaten oder Arbeitsschritte nacheinander anstehen, ist ein ruhiger Blick auf das Ziel effizienter als blindes Tempo.

Die beste kleine Optimierung ist nicht mehr Geschwindigkeit, sondern weniger unnötige Aktionen. Wer die Reihenfolge der Arbeitsschritte im Kopf behält, bewegt sich gezielter durch die Aufgabe. Das macht sich vor allem dann bemerkbar, wenn eine Runde mehrere kurze Handgriffe verbindet. Ich spiele solche Abschnitte lieber mit einem festen Muster, statt jedes Mal neu zu überlegen.

Der schnellere Ablauf für regelmäßige Sitzungen

Erfahrene Spieler können sich einen wiederholbaren Ablauf aufbauen. Zuerst wähle ich eine Aufgabe, die ich bereits kenne, dann konzentriere ich mich auf die Aktionen, bei denen Timing wichtig ist. Nach dem Abschluss entscheide ich bewusst, ob die Belohnung in die nächste Kochmöglichkeit oder in die Gestaltung fließen soll. Diese Entscheidung vor dem Tippen zu treffen, verhindert, dass ich Ressourcen aus Gewohnheit ausgebe.

Hilfreich ist außerdem, nicht jede Runde mit demselben Ziel zu spielen. Manchmal möchte ich möglichst sauber abschließen, manchmal geht es mir nur darum, einen bestimmten Fortschritt voranzubringen. Diese Trennung macht die Sitzungen übersichtlicher. Für eine kurze Pause wähle ich den vertrauten Ablauf; wenn ich mehr Zeit habe, widme ich mich eher dem Aufbau und probiere einen weniger routinierten Abschnitt.

Das ist einer der Punkte, an denen sich Cooking Travel von einem ganz einfachen Reaktionsspiel unterscheidet. Die Handlung bleibt zugänglich, aber die persönliche Reihenfolge aus Kochen, Sammeln und Gestalten beeinflusst, wie befriedigend der Fortschritt wirkt. Es handelt sich nicht um eine komplexe Wirtschaftssimulation, doch ein wenig Planung verhindert, dass die Gestaltung hinter dem bloßen Abarbeiten verschwindet.

Wer häufig unterwegs spielt, sollte außerdem darauf achten, nicht aus Ungeduld mehrere Käufe hintereinander zu tätigen. Die vorhandenen In-App-Käufe reichen von 0,99 € bis 124,99 € und können damit sehr unterschiedlich ins Gewicht fallen. Ich würde vor jeder Ausgabe prüfen, ob sie tatsächlich einen langfristigen Vorteil bringt oder nur eine kurze Wartezeit angenehmer macht. Für viele Spieler ist genau diese Unterscheidung wichtiger als das eigentliche Kochtempo.

Die aktuelle Version 2.0.0 bietet den Rahmen, in dem ich diese Abläufe getestet habe. Für die tägliche Nutzung bedeutet das vor allem, dass man sich an die vorhandene Struktur gewöhnen sollte, statt auf ein völlig anderes Spielgefühl durch bloße Wiederholung zu hoffen. Wer abwechslungsreiche Aufgaben erwartet, bekommt thematische Bewegung; wer eine tiefgehende Küchenplanung sucht, wird die Grenzen schneller bemerken.

Wo das Spiel an seine Grenzen kommt

Cooking Travel ist kein Ersatz für ein detailliertes Kochmanagement-Spiel. Ich kann mich auf Aufgaben, Timing und Gestaltung konzentrieren, aber ich bekomme nicht dieselbe Tiefe wie in Spielen, die Personal, Lieferketten, Preise oder ein komplexes Restaurantkonzept simulieren. Das ist kein Fehler, solange man die App als lockeres Casual-Spiel startet. Wer genau solche Systeme sucht, sollte eher zu einer umfangreicheren Management-Alternative greifen.

Auch die Motivation dürfte nicht für alle gleich stark bleiben. Der Aufbaucharakter funktioniert besonders gut, wenn sichtbare kleine Veränderungen Freude machen. Wer dagegen nur möglichst anspruchsvolle Kochmechaniken möchte, könnte die Gestaltung als Umweg empfinden. Umgekehrt ist Cooking Travel für Spieler weniger passend, die ausschließlich dekorieren wollen und bei Kochaufgaben schnell die Geduld verlieren.

Die kostenlose Struktur verlangt ebenfalls etwas Aufmerksamkeit. Ein kostenloser Einstieg ist angenehm, aber die zusätzlichen Kaufoptionen können den Spielfluss für Menschen verändern, die ungern warten oder Fortschritt beschleunigen möchten. Ich würde das Spiel deshalb nicht als völlig sorgenfreie Wahl für jedes Kindergerät bezeichnen, auch wenn die Altersfreigabe sehr niedrig ist. Die Verantwortung liegt hier weniger bei der Bedienung als bei den Einstellungen des jeweiligen Geräts.

Ein weiterer Trade-off zeigt sich beim Spieltempo. Die kurze, zugängliche Struktur ist ideal für Pausen, kann aber bei langen Sitzungen repetitiv wirken. Nach mehreren ähnlichen Aufgaben brauche ich persönlich einen Wechsel. Das ist ein guter Grund, die App in kleinen Abschnitten zu spielen, statt sie als Hauptspiel für einen ganzen Abend einzuplanen.

Für wen sich die Installation lohnt

Ich würde Cooking Travel vor allem Menschen empfehlen, die eine freundliche Mischung aus Kochen, Sammelfortschritt und Dekoration suchen. Es passt zu Spielern, die gern etwas aufbauen, aber nicht erst ein Regelbuch lesen möchten. Auch Familien können mit dem niedrigen Altersrahmen etwas anfangen, solange Käufe auf dem Gerät kontrolliert werden.

Weniger geeignet ist es für alle, die eine realistische Küche, große strategische Freiheit oder dauerhaft steigenden Schwierigkeitsdruck erwarten. In solchen Fällen ist ein spezialisiertes Koch- oder Managementspiel wahrscheinlich die bessere Wahl. Cooking Travel will nicht jede Seite des Genres abdecken; seine Stärke liegt gerade in der leichteren, reisefreundlichen Mischung.

Die bisherige Resonanz fällt insgesamt positiv aus: Das Spiel erreicht eine durchschnittliche Bewertung von 4,6 bei rund 2.100 Bewertungen und kommt auf über 100.000 Installationen. Diese Größenordnung passt zu meinem Eindruck eines zugänglichen Titels, den viele zunächst unkompliziert ausprobieren können. Sie sagt allerdings nicht, dass jeder Spielertyp langfristig zufrieden bleibt; dafür sind die persönlichen Erwartungen an Tiefe und Tempo zu unterschiedlich.

Dass PHOYOO als Entwickler hinter dem Spiel steht, merkt man vor allem an der klaren Ausrichtung auf eine leicht verständliche Casual-Erfahrung. Ich würde keine realistische Kochsimulation daraus machen, sondern es als kleines, visuell motiviertes Reise- und Aufbauvergnügen einordnen. Genau diese Einordnung verhindert enttäuschte Erwartungen und macht die positiven Seiten deutlicher.

Lesbarkeit und Orientierung im Spiel

Für mich zählt bei einer kurzen Kochrunde vor allem, ob ich ohne langes Suchen erkenne, welche Aufgabe gerade ansteht. Cooking Travel wirkt in seiner Grundidee niedrigschwellig; trotzdem hängt die tatsächliche Lesbarkeit immer auch davon ab, wie groß das eigene Display ist und wie es eingestellt wurde. Auf einem kleinen Bildschirm würde ich die Anzeige nicht nebenbei aus der Entfernung bedienen, sondern das Gerät so halten, dass Hinweise und einzelne Arbeitsschritte bequem zu überblicken sind.

Eine praktische Vorgehensweise ist, nach dem Öffnen nicht sofort eine Aktion auszuführen. Ich nehme mir kurz Zeit, die aktuelle Aufgabe und die sichtbaren Ziele zu erfassen. Das ist besonders hilfreich, wenn ich nach einer längeren Pause wieder einsteige: Statt mich auf eine Erinnerung an den letzten Spielstand zu verlassen, orientiere ich mich neu. So wird die Navigation nicht zu einer Gedächtnisaufgabe und ich starte weniger häufig mit dem falschen Ziel.

Motorische und sensorische Anforderungen

Die Kochaufgaben verlangen Aufmerksamkeit für einzelne Schritte und teilweise für das Timing. Wer Schwierigkeiten mit schnellen oder präzisen Berührungen hat, sollte deshalb zunächst eine ruhige Runde ausprobieren und beobachten, welche Aktionen sich angenehm anfühlen. Ich würde nicht voraussetzen, dass jede Aufgabe mit derselben Geschwindigkeit oder derselben Handbewegung gut funktioniert. Ein langsamerer, geordneter Ablauf ist hier oft die bessere Probe als der Versuch, sofort Bestzeiten zu erreichen.

Auch der Ton lässt sich in den Alltag einordnen, ohne dass man jede Sitzung mit Lautsprecher spielen muss. In einer stillen Umgebung kann man die Lautstärke reduzieren oder stumm spielen und sich auf die Bildschirmhinweise konzentrieren. Umgekehrt können akustische Rückmeldungen in einer lauten Umgebung weniger nützlich sein. Wer empfindlich auf bewegte oder auffällige Darstellung reagiert, sollte eine kurze Spielsitzung zunächst in einer entspannten Umgebung testen und selbst entscheiden, ob das Tempo angenehm bleibt.

Unterwegs spielen, ohne den Alltag zu stören

Die kurzen Aufgaben passen gut in Situationen, in denen ich nur ein paar freie Minuten habe: etwa während einer Pause oder bevor ich auf etwas warten muss. Für eine Fahrt oder einen Spaziergang würde ich das Spiel dagegen nicht als Ablenkung nebenbei öffnen. Die Aufmerksamkeit gehört der Umgebung; Cooking Travel funktioniert besser, wenn ich sitzen oder sicher stehen kann und beide Augen auf den Bildschirm richten darf. Auch im öffentlichen Raum ist eine kurze, stumme Runde diskreter als eine Sitzung mit hörbaren Effekten.

Für Familien ist die Unterscheidung zwischen einfacher Bedienidee und Kaufverantwortung wichtig. Ein Kind kann die Grundaufgaben möglicherweise ohne lange Erklärung verstehen, aber das sagt nichts darüber aus, ob zusätzliche Ausgaben gewünscht sind. Ich würde vor der gemeinsamen Nutzung die Kaufoptionen des Geräts absichern und gemeinsam vereinbaren, dass nichts spontan bestätigt wird. So bleibt das Spiel ein gemeinsamer Zeitvertreib, statt dass ein Missverständnis an der Kasse den Spaß überschattet.

Wo Zugänglichkeit ihre Grenzen hat

Die niedrige Altersfreigabe und der einfache Einstieg machen Cooking Travel nicht automatisch für jede Person gleichermaßen bequem. Schnelles Erfassen visueller Hinweise, passende Bildschirmgröße und kontrollierte Berührungen können weiterhin eine Rolle spielen. Ebenso ist die kurze Aufgabenstruktur für manche eine Stärke, für andere aber anstrengend, wenn sie lieber ohne Zeitdruck spielen. Ich würde das Spiel daher nicht allein anhand seines Casual-Charakters als barrierefrei einordnen, sondern die eigene Bedienbarkeit mit einer kurzen, unverbindlichen Sitzung prüfen.

Wenn ich ein Spiel suche, das sich vor allem durch große Schrift, umfassende Anpassungen oder besonders ruhige Interaktionen auszeichnet, würde ich vor der Installation gezielt nach einer Alternative mit diesen Schwerpunkten Ausschau halten. Cooking Travel überzeugt mich eher durch den unkomplizierten Wechsel aus Kochaufgabe und Gestaltung als durch nachgewiesene Spezialoptionen. Das ist eine faire Grenze: Die App kann zugänglich wirken, ohne für jede Seh-, Hör- oder Motorikbedürftigkeit die passende Lösung zu sein.

Mein Urteil nach dem Ausprobieren

Cooking Travel funktioniert am besten, wenn ich es mit einem festen Rhythmus spiele: eine Aufgabe konzentriert erledigen, die Belohnung nicht impulsiv ausgeben und anschließend gezielt an der Gestaltung weiterarbeiten. Dadurch entsteht mehr Struktur, als der einfache Einstieg zunächst vermuten lässt. Die App belohnt keine komplizierte Theorie, sondern Aufmerksamkeit, gute Reihenfolgen und ein wenig Selbstkontrolle bei den Ausgaben.

Ich mag besonders, dass das Spiel kurze Sitzungen ernst nimmt. Es verlangt nicht, dass ich mich lange am Stück festlege, und verbindet die Kochaktionen mit einem sichtbaren Reisegefühl. Gleichzeitig sollte man die Grenzen akzeptieren: Die Mechaniken bleiben locker, längere Sitzungen können sich wiederholen, und die In-App-Käufe machen einen bewussten Umgang mit dem kostenlosen Einstieg sinnvoll.

Für mich ist es deshalb eine empfehlenswerte Wahl für entspannte Pausen, Familiengeräte mit kontrollierten Käufen und Spieler, die Dekoration als Teil des Fortschritts mögen. Wer dagegen maximale Küchentiefe oder ein anspruchsvolles Restaurantmanagement sucht, sollte sich nach einer spezialisierten Alternative umsehen. Als kostenlose Casual-App mit kulinarischem Thema erfüllt Cooking Travel seinen Zweck überzeugend, solange man es nicht mit einem großen Simulationsspiel verwechselt.

Häufig gestellte Fragen

01

Was ist Cooking Travel und wie funktioniert das Spiel?

Cooking Travel ist ein mobiles Koch- und Zeitmanagementspiel, in dem du verschiedene Gerichte zubereitest, Bestellungen von Gästen erfüllst und neue Restaurants oder Reiseziele freischaltest. Während des Spiels musst du Zutaten schnell kombinieren, Speisen rechtzeitig servieren und deine Küche verbessern. Der Schwierigkeitsgrad steigt nach und nach, sodass neben Geschwindigkeit auch eine gute Planung wichtig ist.


02

Ist Cooking Travel kostenlos für Android und iOS verfügbar?

Cooking Travel kann grundsätzlich kostenlos auf kompatiblen Android- und iOS-Geräten heruntergeladen und gespielt werden. Allerdings enthält das Spiel optionale In-App-Käufe, mit denen sich beispielsweise Münzen, Booster oder zusätzliche Spielvorteile erwerben lassen. Ein Kauf ist nicht zwingend erforderlich, kann den Fortschritt aber beschleunigen. Vor dem Download solltest du außerdem prüfen, ob dein Gerät die aktuelle Version unterstützt.


03

Benötigt Cooking Travel eine Internetverbindung?

Für bestimmte Funktionen kann Cooking Travel eine aktive Internetverbindung benötigen. Dazu gehören unter Umständen die Synchronisierung des Spielfortschritts, Werbevideos, In-App-Käufe, tägliche Belohnungen oder zeitlich begrenzte Veranstaltungen. Einige Kochlevel lassen sich möglicherweise auch offline starten, jedoch stehen dann nicht unbedingt alle Inhalte zur Verfügung. Wer unterwegs spielen möchte, sollte deshalb vorher testen, welche Funktionen ohne WLAN oder mobile Daten funktionieren.


04

Gibt es in Cooking Travel Werbung und In-App-Käufe?

Ja, bei Cooking Travel können sowohl Werbung als auch optionale In-App-Käufe Bestandteil des Spielerlebnisses sein. Werbeanzeigen lassen sich teilweise ansehen, um zusätzliche Belohnungen, Energie oder hilfreiche Booster zu erhalten. Die Käufe sind normalerweise freiwillig, können aber bei schwierigen Leveln oder längeren Wartezeiten interessant sein. Eltern sollten die Zahlungs- und Geräteeinstellungen überprüfen, wenn Kinder das Spiel verwenden.


05

Für welche Spieler ist Cooking Travel geeignet und gibt es besondere Altersbeschränkungen?

Cooking Travel eignet sich vor allem für Spieler, die schnelle Kochspiele, Restaurantmanagement und kurze, abwechslungsreiche Level mögen. Die Bedienung ist meist leicht verständlich, dennoch können spätere Abschnitte durch Zeitdruck und mehrere gleichzeitige Bestellungen anspruchsvoll werden. Die konkrete Altersfreigabe kann je nach Land und Plattform unterschiedlich ausfallen. Vor der Installation solltest du daher die Angaben im jeweiligen App Store sowie die Datenschutzinformationen prüfen.

Nutzerbewertungen

4,6von 5

32.00 Rezensionen

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Cooking Travel

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Casual

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Große Auswahl an internationalen Rezepten für abwechslungsreiche Mahlzeiten.
  • Schritt-für-Schritt-Anleitungen erleichtern auch Einsteigern das Nachkochen.
  • Praktische Inspiration für Gerichte aus verschiedenen Reiseregionen.
  • Zutaten und Zubereitung sind übersichtlich und verständlich dargestellt.
  • Ideal
  • um neue Küchen und unbekannte Geschmackskombinationen zu entdecken.

Nachteile

  • Nicht jedes Rezept enthält genaue Angaben zu Nährwerten oder Kalorien.
  • Einige Zutaten sind regional schwer erhältlich oder vergleichsweise teuer.
  • Die Auswahl kann für Nutzer mit speziellen Ernährungsformen begrenzt sein.
  • Für manche Gerichte sind längere Vorbereitungs- und Kochzeiten nötig.
  • Die Qualität der Rezepte kann je nach Gericht unterschiedlich ausfallen.

Über diesen Eintrag

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PHOYOO

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